Aktuelles aus Heidelberg

Inhalt als Newsletter abbonieren

  • 29.10.2014

    Private Pflegevorsorge ist unverzichtbar

    Gerade Frauen sollten sich für das Pflegerisiko wappnen

    (djd). Die Renten von Frauen sind im Durchschnitt sehr viel niedriger als die der Männer. Auf der anderen Seite haben Frauen aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung ein deutlich größeres Risiko, später einmal pflegebedürftig zu werden und an Demenz zu erkranken. Zusätzliche private Pflegevorsorge ist demzufolge vor allem für Frauen unabdingbar.

    mehr »
  • 28.10.2014

    Der Sommerurlaub ist nun schon eine Weile her und auch der Terminkalender wird in der zweiten Jahreshälfte nicht leerer. Sowohl privat als auch beruflich stehen viele zum Jahresende noch mehr unter Druck. Müdigkeit und Erschöpfung sind daher keine Seltenheit. Doch unser Gehirn braucht auch mal eine Auszeit, um mit den Belastungen des Alltags auf Dauer fertig zu werden und die Gedanken zu sortieren. Durch verschiedene Entspannungsmethoden kann man sich besser für stressige Zeiten rüsten und Belastungen „austarieren“. Daneben kann eine gezielte Aufnahme von Mikronährstoffen den Körper in stressigen Zeiten unterstützen.

    mehr »
  • 28.10.2014

    Bei einer Tasse Tee im Kerzenschein gemütlich Zimtsterne knabbern - die Adventszeit könnte so schön sein.

    Doch die Realität sieht meist anders aus: Im Kalender häufen sich die Weihnachtsfeiern, dazwischen müssen Plätzchen gebacken und Geschenke besorgt werden. Und an den Feiertagen sitzen wir unter Umständen stundenlang im Auto, um Verwandte zu besuchen. Doch mit einer guten Planung kann man sich geruhsame Momente schaffen. Wichtig ist es, auch in der Weihnachtszeit darauf zu achten, seinen Speiseplan bunt und ausgewogen zu gestalten und seine Ernährung bei Bedarf mit Mikronährstoffe, die zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung beitragen, zu ergänzen.

    mehr »
  • 27.10.2014

    Gerade während der Schwangerschaft möchten sich viele Frauen weiterhin sportlich betätigen. Doch sie sind sich unsicher, was sie in dieser Phase dem Körper zumuten können und was zu viel ist. Dabei ist Sport in der Schwangerschaft durchaus positiv: In einer amerikanischen Untersuchung konnte gezeigt werden, dass sportlich aktivere Frauen bei der Geburt weniger Schmerzmittel brauchten.

    mehr »
  • 27.10.2014

    Zigarettenqualm erhöht das Krebsrisiko für eine ganze Reihe von Organen, bei der Prostata ist das aber noch nicht erwiesen. Überraschende Erkenntnisse liefert nun eine US-Studie.

    Von Thomas Müller

    DURHAM. Die beim Rauchen inhalierten Karzinogene vermögen das Krebsrisiko für eine ganze Reihe von Organen zu erhöhen, ob die Prostata dazu gehört, ist aber nach wie vor unklar. Große Kohortenstudien lieferten keine klaren Ergebnisse: So war in vielen Studien die Tumorinzidenz bei Rauchern nicht erhöht, aber die Tumormortalität.

    mehr »
  • 27.10.2014

    Die gesetzlichen Krankenkassen interessieren sich zunehmend für Sport als Prävention und bieten sportmedizinische Diagnostik als Satzungsleistung. Dadurch gewinnt auch die Zusatzbezeichnung "Sportmedizin" an Gewicht, wie das Beispiel der TK zeigt.

    Von Christoph Winnat

    NEU-ISENBURG. Auf der Suche nach Profilierung liegt die Zusatz-Weiterbildung "Sportmedizin" voll im Trend. Weil ein Großteil ihrer typischen Klientel vor allem unter Stoffwechsel-, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und orthopädischen Problemen leiden, dürfte das präventive Potenzial gezielter Bewegung insbesondere Allgemeinmediziner interessieren. 

    mehr »
  • 24.10.2014

    Die Teebeutel mit kochendem Wasser überbrühen und nach Packungsangabe ziehen lassen. Inzwischen zwei Orangen und die Zitrone entsaften, den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Orange, Sternfrucht und Kiwi in Stücke bzw. Scheiben schneiden und abwechselnd auf vier große Cocktailspieße stecken. Orangen-, Zitronen- und Ananassaft an den Rooibostee geben, Ingwer und Zimtstange dazu geben und das Ganze erhitzen, aber nicht zum Kochen bringen. Orangenlikör und Rum zugeben und mit Zucker süßen. In Gläser gießen und mit den Fruchtspießen servieren. 

    mehr »
  • 24.10.2014

    Wenn Kinderseelen um Hilfe schreien

    Depressionen, Aggressionen, Essstörungen: Reifungskrisen sollten ernst genommen werden

    Immer öfter haben Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen. Häufig brechen familiäre Strukturen auseinander und verlangen den jüngsten Familienmitgliedern viel ab. Reizüberflutung auf der einen Seite und der Zwang zu Eigenverantwortung und Erfüllung der gesellschaftlichen Erwartungen auf der anderen Seite können bei sensiblen jungen Menschen zu Überforderungen führen. Depressionen, Aggressionen und Essstörungen können die möglichen Folgen sein. Doch welche Hilfestellungen können Eltern leisten? Und welche Vorteile kann eine stationäre Behandlung bieten? Antworten auf diese und andere Fragen gaben am 23. Oktober 2014 vier ausgewiesene Spezialisten im Chat und am Telefon:

    mehr »
  • 24.10.2014

    Im Kern des Heranreifens steckt große Unsicherheit

    Der Expertentipp zum Thema „Reifungskrisen“

    Ihre Jugend sollte unbeschwert sein, doch tatsächlich leiden zahlreiche Kinder und junge Erwachsene an psychischen Erkrankungen. Dies kann nach Einschätzung von Prof. Dr. med. Mehler-Wex an wachsenden gesellschaftlichen Anforderungen liegen. „Während der Einfluss der Medien zugenommen hat, sind die familiären Strukturen labiler geworden. Die jungen Menschen müssen ihre Identität finden und sich abgrenzen. Gleichzeitig sollen sie eigenverantwortlich und erfolgreich sein und den Idealen der Gesellschaft genügen“, erläutert die Chefärztin der Hemera-Klinik – Privatklinik für seelische Gesundheit in Bad Kissingen. Sensiblere Personen seien damit auf vielen Ebenen überfordert. Nähere Infos zu stationären Behandlungsmöglichkeiten gibt es unter www.hemera.de.

    mehr »
  • 24.10.2014

    Die wichtigsten Leserfragen zum Expertentelefon "Reifungskrisen" am 23.10.2014

    mehr »