Wenn Kilos purzeln, kann das Herz leiden

Einseitige Diäten führen häufig zu Magnesiummangel

(djd/pt). Ein paar Kilo müssen runter von den Hüften, das nehmen sich viele Menschen immer wieder vor und beginnen eine Diät. Dass dabei der wichtige Mineralstoff Magnesium auf der Strecke bleiben kann, bedenken sie meist nicht - und streichen magnesiumreiche Lebensmittel wie etwa Nüsse von ihrem Speiseplan, weil diese zu viele Kalorien haben. Oft wird stattdessen fast nur noch Obst und Gemüse gegessen, das zwar viele Vitamine, aber wenig Magnesium enthält. Auch bei der kohlenhydratarmen und beliebten Low-Carb-Diät kommt statt magnesiumreicher Vollkornprodukte und Kartoffeln eine eiweißreiche Kost wie etwa ein Steak auf den Teller.

Die Energieversorgung verbessern

Bekommt der Körper zu wenig Magnesium, kann dies vielfältige Störungen nach sich ziehen: Das Herz kann ebenso wie die Nerven oder die Psyche betroffen sein. Nervosität, Muskelkrämpfe, aber auch Herzrasen und -rhythmusstörungen können die Folge sein. Deshalb sollte ein Mangel durch eine einseitige Diät erst gar nicht entstehen oder rasch durch ein Präparat ausgeglichen werden. Dazu eignen sich insbesondere organische Magnesiumverbindungen wie das Magnesium-Orotat - etwa magnerot Classic N, rezeptfrei in der Apotheke. Hier ist das Magnesium an die vitaminähnliche Substanz Orotsäure (Orotat) gebunden, der eine Schlüsselfunktion im Energiestoffwechsel zukommt: Sie kann die Energieversorgung in den Körperzellen verbessern und dafür sorgen, dass das Magnesium effektiv wirksam werden kann.

 

 

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Ernsthaften Beschwerden vorbeugen

Dass eine Ernährung mit magnesiumarmer Kost Risiken birgt, haben Wissenschaftler bereits mehrfach festgestellt - beispielsweise eine Gruppe von US-amerikanischen Forschern aus North Dakota: Sie beobachteten bei Frauen im Alter von 47 bis 75 Jahren gesundheitliche Konsequenzen, die von Veränderungen im Stoffwechsel und einem Blutzuckeranstieg bis zu Herzrhythmusstörungen reichten. Eine aktuelle Studienanalyse amerikanischer Wissenschaftler von der Harvard Medical School in Boston zeigte ebenfalls, dass eine bessere Magnesiumversorgung mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist.

Quelle: djd deutsche journalisten dienste GmbH & Co. KG,
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